far away from home

Samstag 27. Juni

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ich bin dann jetzt da und herrsche über den campingplatz.

Freitag 22. August

deutschland tour II

ja, schon sehr verspätet, aber das ist halt nicht wie beim fernschauen. ist halt kein wunschkonzert und je früher man das lernt, dass man sich auf nichts verlassen kann, umso besser.

anyway:
wir sind also einen tag in köln beim exilkomparatisten stabongo, mit dem es auch so nett ist, dass ich den mir zugezogenen sonnenstich erst am abend bemerke (wer jetzt sagt, dass sei grundsätzlich so, ist ein gefühlskalter besserwisser). auf jeden fall streunen wir mit ihm in den verschiedenen studios und arbeitsplätzen der khm (kunsthochschule für medien) herum und ich bekomme dann herzklopfen und kann mir gleich alles auf einmal vorstellen, dann bin ich ganz kurz enorm glücklich, bevor die verlustangst mit eisernem griff zupackt und ich panisch werde und das alles obwohl die diplomarbeit des ersten studiums noch nicht mal als idee vorhanden ist und somit eine weitere ausbildung doch noch recht fern. die realistische einschätzung der lage ist eher nicht so meins. später liegen wir dann in einer strandbar am rhein, die komplett in weiß gehalten ist, inklusive weißer himmelbetten, die im weißen sand stehen und den dazugehörigen schönen körpern, die sich in diesem ambiente dermaßen in szene setzen, dass e. meint, man könnte vom fleck weg drei römerquelle-spots drehen. sowas hab ich am echten strand dann nie gesehen.

berlin fühlt sich wie immer ganz großartig an, so viele freunde, ständig was zu tun. wir gehen fett aus und bekommen die vorteile einer eingetragenen partnerschaft schmackhaft gemacht (die verbilligte bahncard nämlich). x. ist sofort begeistert. ich entdecke den 24h bio supermarkt für mich mit seinen erstklassigen bagels, praktischerweise direkt gegenüber vom absackerlokal aus dem wir dann tatsächlich einmal in den morgenstunden vertrieben werden und zur strafe unsere biergläser mitnehmen. x. schaut gottseidank doch einmal in den veranstaltungskalender und entdeckt, dass das grindhouse doublefeature (planet terror und death proof) gezeigt wird und wir finden uns in irgendeiner kleinen halle mit ca 30 anderen filmheinis wieder. die projektion ist unheimlich schlecht, die projektoren stehen im selben raum und lärmen mit unterschiedlicher teilweise bedrohlicher intensität, einmal vergessen sie rechtzeitig zu wechseln und der streifen läuft aus, ein zweites mal reißt der film, die untertitel sind die hälfte der zeit nicht lesbar ... besser kann man es in diesem fall nicht machen.
scientology versucht uns anzuwerben und scheitert an der sprachbarriere.

dann also ostsee. wir entscheiden uns für den darß zu einem guten teil deswegen, weil in dem führer, den wir uns in der buchhandlung aufmerksam durchlesen ohne ihn dann zu kaufen, steht: "lurche kommen dort sehr häufig vor". außerdem war c. grad dort und sagt, es sei in dierhagen schön. wir sind aber eigensinnig und fahren zuerst nach prerow, was etwas weiter nördlich liegt und ein gottverlassenes touri-dreckskaff ist. mit unseren mannshohen rucksäcken wandern wir gute dreieinhalb kilometer zum campingplatz, der sich als klein-mallorca entpuppt. dafür lerne ich ein schönes neues wort oder zumindest eine neue bedeutung: die siebzehnjährige beim einchecken mustert mich von oben bis unten und meint dann herablassend:"textil, ne?". ich weiß nicht, trau mich nicht nachzufragen, und antworte wage mit ja. erst durch die entsprechende kennzeichnung am strand wird mir klar: textil ist das gegenteil von fkk. so eine schöne bezeichnung. ich erlebe es zwar nicht selbst, bekomme aber erzählt, dass es erbitterte grabenkämpfe zwischen den textilen und den fkklern gibt. wenn die strände voll werden, drängen sich die textilen nämlich auf die fkk strände und fkk funktioniert nur dann wirklich, wenn alle gleich nackt sind. jetzt gibt es angeblich sowas wie nacktwächter, die dann patroulieren und eindringende textile auffordern sich sofort auszuziehen. ich weiß ja nicht, ob ich da einfach nur komisch bin, weil ich überhaupt keinen väterlichen schniedel in meiner jugend gesehen habe (nur den von o.'s papa, der ist immer mal wieder durch die wohnung gehuscht) aber das nackte fussballspielen der jeweiligen patriarchen mit dem nachwuchs war nicht nach meinem geschmack. wir campen in den dünen, was sich romantisch anhört, in wahrheit einfach nur heißt, dass der sand schließlich auch noch zwischen deinen zähnen knirscht. x. ist unfassbar tapfer und wir finden dann doch noch ein schönes, menschenleeres plätzchen an dem wir zwei, drei stündchen verbringen und machen einen schönen spaziergang durchs naturschutzgebiet. als wir aber zum campingplatz zurück kehren ist klar, dass hier nicht zu bleiben ist. wir fahren also doch nach dierhagen, wo campingplatz, meer und landschaft tatsächlich schön sind, nur das wetter dann nicht mehr so. wir erleben allerdings noch das traditionelle tonnenabschlagen, bei dem auf pferden reitend mit knüppeln stundenlang auf ein aufgehängtes fass eingedroschen wird, bis dieses ganz zerstört ist und wer den letzten schlag vollbringt wird tonnenkönigIn. ja, das binnen i ist absicht, da sich der verein zum einen teil aus schützenähnlichen mannsbildern, zum anderen aus der wendy-fraktion reitender jungfrauen zusammensetzt. dieses jahr hat allerdings der manfred abgeräumt.
x. hat nicht nur die irrationale haiangst sondern auch die rationale quallenangst überwunden und wir haben uns von den wellen wegspülen lassen, sehr schön.
für wirkliche erholung kann ich die ostsee allerdings nicht empfehlen, dazu ist es viel zu nervig, wenn du den wahnsinn um dich rum dauernd verstehst. andere nationen sind genauso dämlich, nur versteh ich von dem mist nichts und kann brahma-mäßig vor mich hin lächeln, während ich die letzten drei urlaubstage spontan in izola verbringe. das kann ich zur erholung stärker empfehlen, auch als alterswohnsitz.

Sonntag 17. August

x. und a. on deutschland-tour

erste etappe: ruhrpot (das revier, wie es die kumpels nennen)
unterkunft erstklassig, gastfreund ein traum. der erfolgreiche und gutaussehende jung-controller verbringt das wochenende und auch sonst seine ganze freie zeit mit uns und wir bekommen so richtig viel zu sehen. alle städte rund um essen herum nennen sich gemeinsam "metropole ruhr", das wäre zumindest der image-plan, es ist aber tatsächlich so, dass man, wenn man will, ganz locker zwischen essen, duisburg, bochum, oberhausen, düsseldorf, etc. herum hoppen kann und mal da ins open air und dort ins jazzkonzert gehen, was wir ausgiebigst genießen. allerdings will das ein großer teil der bevölkerung ja nun mal eher nicht, weil er eher so am einkommenslimit dahin schrammt. soziale spannung schon eher spürbar. zu diesem thema erleben wir dann auch eine drei personen demo auf der oberhausener hauptstraße , die an sich schon deprimierend genug ist (die straße und die demo auch). ein mann und eine frau lesen abwechselnd hartz4-härtefälle über einen tragbaren lautsprecher vor und ein dritter hält einfach nur ein plakat in die höhe. am tag darauf steht dann die zynische meldung von wegen, wer sich im kommenden winter das heizen nicht leisten kann, soll doch einfach wollpullis tragen in der zeitung. ähnlich gehts einem mit den industriearchitektur-landmarks. der landschaftspark duisburg, die zeche zollverein in essen und der gasometer in oberhausen sind unglaublich eindrucksvolle kulissen, wunderschön und surreal und beherbergen jetzt gallerien, theater, veranstaltungsräume, schwimmbäder, klettergärten, bars und ähnlich schickes. bis in die achtziger waren es aber einfach die heftigsten arbeitsplätze, die man sich so vorstellen kann und anscheinend sind die deutschen pensionskassen auch deshalb noch so voll, weil die vielen industriearbeiter zwar automatisch einzahlten aber ohnehin nicht so alt wurden.
wir bleiben länger als gedacht und der beste gastgeber von allen kommt wegen uns nie vor zwei ins bett.
morgen erzähl ich dann von köln und dann von berlin und dann von der ostsee.

Dienstag 18. März

wir sind big in berlin

nachdem ich ganz verschreckt und mit den nerven am ende aus dem flugzeuge und in ein taxi steige wird mir schlagartig klargemacht, dass eben autofahren doch gefährlicher als fliegen ist: mit einem kleinen ruck fliege ich nach vorn und da das auto hinter dem taxi auf dessen stoßstange knallt. aber da ich grad so runter mit den nerven bin, kann mich das auch nicht mehr schocken. mir passiert nichts und ich wechsle in ein anderes gelbes gefährt und lande nach nur kurzer zeit im kiez meiner wahl bei meinem geliebten julchen.
nach einem yogi-wohlfühl-tee und j.s anwesenheit gehts mir wieder soweit gut dass ich mich zusammen mit j. in die große große stadt wage.
zunächst hauen wir uns die bäuche voll um anschließend im raucherlokal (gibts echt nicht viele) unserer wahl ein gläschen zu kippen.
heut sind wir mindestens 4h stunden durch die stadt und an den ganz großen sights vorbei spaziert. sehr schön und seltsam auch ein bisschen. laut j. war das heute der schönste tag seit sie hier ist. es hat die sonne geschienen, aber es war so sau kalt, dass ich ernsthaft bereit gewesen wäre eine kappe aufzusetzen auch wenn ich das eigentlich ganz und gar nicht mag. j. meinte, die letzen wochen hat es eigentlich immer nur geregnet, geschneit und es ging so ein wind, dass auch der beste regenschirm nichts bringt. nebenbei ist es sau kalt, hab ich das schon erwähnt?
trotzdem ist es sehr hübsch und interessant hier. es gibt einfach an einem abend so viele verschiedene veranstaltungen, lesungen etc wie in innsbruck in einem ganzen jahr nicht. ich freu mich jedenfalls schon auf mai wenn ich dann selber mal eine zeitlang hier wohn.

Montag 29. Oktober

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venedig?

Donnerstag 16. August

in paris begrabens die pariser #1

ich möchte immer wieder über paris schreiben, weil ich auch immer wieder daran denken muss und dann teilweise auch in ganzen, schönen sätzen, die ich dann doch nicht schreibe, weil immer der zusammenhang fehlt. kann ja schlecht alles aufschreiben, was war.

versailles kann x.'s ansprüchen an prunk nicht genügen, deshalb spinnen wir stundenlang weltherrschaftsphantasien, in denen wir die herrschaftlichen residenzen dieser welt in unserem freundeskreis aufteilen und zum beispiel die innsbrucker komparatistik auf die gesamte hauptuni ausweiten (was ja mittlerweile bald ansteht) inklusive jet-ski und meiner neuen lebensaufgabe, der aufzucht von babytieren.

es gibt auch eine metro, die ohne fahrer fährt. also nur wagons, die noch dazu durchgängig sind und nirgends ein armaturenbrett, ferngesteuert also. jede/r, der/dem ich es erzähle fragt sofort: und wenn was passiert? obwohl man sich ja auch nicht mehr fürchtet ohne liftboy lift zu fahren. anyway, tastes like future, baby.

in den katakomben versuchen wir immer, uns ein bisschen von der gruppe abzuspalten um pietätlose scherzfotos zu machen.

in kirchen, museen und auf friedhöfen finden wir auch fast immer die gelegenheit, pietätlose scherzfotos zu machen.

während ich mir jemanden wünsche, der mir kapitele und mosaikdarstellungen erklärt (ich bin ganz versessen auf kunsthistorische random information, liegt wahrscheinlich an meiner kindheit), mault x. über die faschistoide institution der katholen. trotzdem kaum ernstzunehmenden zwist deshalb.
generell sehr harmonisch alles, bis auf mittelschwere geschmackskrise wegen socken und sandalen.

am heimweg treffen wir creekpeople im zug, mit dem wir uns klasse unterhalten (zumindest meine einschätzung, ob der gute von uns beiden auch so beglückt war, bleibt zu hoffen). er meint, dass x. und ich teilweise gleichzeitig aber asynchron und sogar widersprüchlich reden. das verlangt dem zuhörer eine vielleicht unangenehm hohe portion an multitasking-fähigkeit ab.

p.s.: ich kann nicht mehr verlinken, warum?

Sonntag 8. Juli

drehleier

wien selber ist sehr gut zu mir. fühle mich sehr wohl, sowohl lebensmittel- als auch kleidungseinkauf haben mich nicht aus der bahn geworfen, was ungewohnlich ist. produktionsassistentin zu sein, ist kein highlight, wird aber graduell auch eher besser als schlechter. werd mich auch die kommende woche nicht die ganze zeit am set aufhalten (das ist der vorteil, wenn man nicht gar so wichtig ist) sondern brav an meinen arbeiten arbeiten und ab und an raus gehen und irgendwas machen.

der film ist eigen. vor allem extrem aufwendig. manchmal hab ich so das gefühl, dass der einfache weg mit absicht gemieden wird. alle sterben und es gibt viele stunts und dolly fahrten und steady cam und green screen und schießereien und FX und kunstblut und geschminkte kopfwunden. es versucht professionalität auszustrahlen und die einzelnen departments sind durchweg mit richtig guten leuten besetzt, aber dadurch wirds halt auch dementsprechend weniger persönlich und man bekommt irgendwie keine richtige bindung zu dem projekt. und professionell bezahlt wird man halt trotzdem nicht. der aufnahmeleiter j. hat einen vollknall und als er beim essen von seiner zeit als pfadfinderlagerleiter erzählt wundert mich das sowas von überhaupt nicht. dieser mann bringt schlechte seiten an mir hervor, g. sagt, so aufmüpfig kennt er mich gar nicht. seine ablöse, aufnahmeleiterin e. war auch schon beim "märz"-dreh dabei und mir folglich wohlgesonnen. da gings mit meiner position aber rasant aufwärts! georg friedrich redet in echt genauso wie in seinen rollen und war zwei jahre lang taxler, ansonsten ist er introvertiert und ein sauguter schauspieler.

hab schon ein angebot im november für einen film von der filmakademie wieder ausstattung zu machen. würd mich schon reizen ... allein dafür hat sichs schon gelohnt. will aber generell noch ein bisschen nachbohren bei den heinis, wie denn die akademie so ist und wie man reinkommt und ob sie nicht projekte haben, wo sie eine unverbrauchte (euphemismus für unbeleckte) regieassistentin brauchen könnten.

Samstag 24. Februar

hongkong in stichworten

wohnen: 10qm fuer 4 personen ein bett ausziehbar
gegenueber unseres hostels ist ein pet spa
essen schmeckt undefinierbar ist meist aber eigentlich nicht chinesisch sondern koreanisch, taiwanesisch oder so
in einem tea house gibts nur tee wenn man auch etwas isst, billigste moeglichkeit schuessel reis plus ein gemuese dafuer tee soviel man will zu zweit 14 euro
es gibt unmengen an hochhaeusern jeden tag um 20h lasershow bei skyline
nahezu alle flachen teile sind aufgeschuettet hongkong island besteht eigentlich nur aus einem berg; auf den kann man hinauffahren mit einer art hungerburgbahn; oben gibts ein einkaufszentrum und ganz oben eine aussichtsplattform (nach ca. 10 rolltreppen)
es gibt alle fastfood und anderweitige ketten ueberall (KFC, starbucks, mc donalds, olivers....)
es gibt auch ein meer
es gibt auch alle nobel mode labels, die leute stehen dafuer auch vor der tuere an
bewegen uns groesstenteils durch museen da es regnet
ueberall wird madonna gespielt und grad gesehen madonna auf h&m plakaten ohne ende in der metro
zusammenfassung: freaky schraeg und seltsam, man glaubts nur wenn mans gesehen hat

Freitag 23. Februar

die kunstseidenen mädchen I

i. - b.
wir fahren mit der deutschen bahn. mein gott sind hier alle höflich und anständig. der barbie-ken (da fällt mir auf, ein mann, der völlig über seine freundin definiert wird), der unsere fahrscheine kontroliert ist sehr geduldig, repariert die steckdose mit einem bleistift, wie mcgyver und so adrett mit seinem portable fahrscheindrucker geht sonst keiner um! die frau von der mobilen brezeleinheit hat hinten auf ihrem sweater die getränkepreise abgedruckt. niemand wagt es auch nur sich zu unterhalten, geschweige denn handytöne auszuprobieren, selbst die laptop tastaturen klicken gedämpft. als dann doch jemand telefoniert, tut er das in ausgesuchtestem englisch und sehr eloquent. o. und ich fallen durch lautes lachen unangenehm auf und können unsere hinterwäldlerherkunft wieder einmal nicht verbergen.

Samstag 17. Februar

insel phlegma

heute erst zurueck von der insel
flattrig und zitternd aus dem mini flugzeug ausgestiegen das denn beinamen wolkenschiff wahrlich verdient haette

jetzt startschuss zum saigon sightseeing

ach ja und happy new year waere noch zu sagen, heute faengt naemlich laut chinesischem kallender das neue jahr an. weshalb auch in saigon alles sehr lustig bunt und schraeg ist
gehen spaeter noch zur dong khoi einer strasse wos ziemlich abgehen soll.... man macht sich jedenfalls auf alles gefasst....

limevalley + boombaye

mit Vitamin C + A

grad gesagt

danke fürs spreaden!
danke fürs spreaden!
assotsiationsklimbim - 2. Jun, 21:08
schwer zu entscheiden,...
schwer zu entscheiden, ob frühlingshölle...
assotsiationsklimbim - 13. Apr, 21:00
du wärst also mal...
du wärst also mal schnell extra wegen knödel...
limevalley - 23. Feb, 15:09
hm:( ich bin auch ein...
hm:( ich bin auch ein auslandstiroler. mir sagt niemand...
philosophil - 22. Feb, 17:34
limonentörtchen...
limonentörtchen gibts ganz bestimmt
limevalley - 7. Feb, 11:44

nach(t)tisch


Barbara Markovic
Ausgehen

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